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FITNESS MACHT SCHULE

Die Notwendigkeit zur Verstärkung primärpräventiver Maßnahmen
Im Zug tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen verlagert sich das Krankheitsspektrum, mit dem sich das Gesundheitssystem beschäftigen muss, seit einigen Jahren immer mehr hin zu den so genannten Zivilisationskrankheiten. Die dramatische Zunahme all demographische Wandel, der unserer Gesellschaft bevorsteht, machen ein vorausschauendes Handeln unabdingbar.

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Das Vorschul- und Grundschulalter gilt als das beste Lernalter bezüglich der Ausbildung koordinativer Fähigkeiten.

Diese Fähigkeiten stehen unter anderem in enger Verbindung mit der kognitiven Entwicklung, sie bilden die Grundlage für die Alltagsbewältigung sowie – bezogen auf sportliche Aktivität – das Fundament für die Aneignung sportspezifischer Fertigkeiten.

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FITNESS MACHT SCHULE

Durch die Vermittlung sportwissenschaftlicher Basiskenntnisse, zielgerichteter Inhalte und Methoden zur Schulung motorischer und psychosozialer Fähigkeiten sowie Möglichkeiten zur Bindung an sportliche Aktivität und Bewegung können wir schon früh ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsförderung leisten.

Um die Nachhaltigkeit dieser Wirkung zu erhöhen, werden auch die Eltern der Kinder und Jugendlichen zu einer weiteren Schulung eingeladen (sowie auch außerschulische Akteure). Auch hierbei wird angestrebt, dass individuelle gesundheitsbezogene Verantwortungsbewusstsein zu erhöhen, damit die Eltern nicht nur auf ihre eigene Gesundheit positiv einwirken, sondern über ihre Vorbildfunktion und Unterstützung die gesundheitliche Wirkung des Projekts nachhaltig festigen.

Ein Kernelement des Projekts besteht darin, dass durch die Durchführung von primärpräventiven Maßnahmen in einem geschlossenen Setting durchgehend Mitglieder aller sozialen Schichten (z.B. Kinder mit Migrationshintergrund, Kinder mit Behinderung, sozial benachteiligte Kinder) partizipieren.

Das Projekt „Gesunde Schule: Fitness macht Schule“ wurde auf Grundlage der im Leitfaden Prävention (BAR 2010) genannten organisatorischen und strukturellen Voraussetzungen sowie der primären Zielsetzungen konzipiert.

Förderung motorischer Fähigkeiten sowie der physiologischen Belastungsfähigkeit

Förderung des gesundheitsbezogenen Verantwortungsbewusstseins sowie Erweiterung gesundheitsrelevanter Kenntnisse

Förderung eines gesundes Selbstbildes und des Selbstbewusstseins

Förderung sozialer Fähigkeiten (z.B. Kontakt- und Kooperationsfähigkeit)

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